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Herbert-Lauterbach-Preis 2018

Dr. Christoph Nau ist Gewinner des Herbert-Lauterbach-Preises 2018. Die wissenschaftliche Auszeichnung der Kliniken der gesetzlichen Unfallversicherung wird jährlich auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin verliehen. 

Nau, Oberarzt am Universitätsklinikum Frankfurt am Main, hat den Einfluss verschiedener Knochenzemente mit Antibiotikazusätzen auf die induzierte Membranausbildung untersucht. 

Nach einstimmiger Auffassung der Preisjury helfen Nau und sein Forscherteam damit, die so genannte Masquelet-Membran-Technik weiterzuentwickeln, eine Operationstechnik zur Rekonstruktion von Knochendefekten. 

Dr. Beate Schmucker, Bereichsleiterin Medizin bei den BG Kliniken: „Wenn Knochendefekte vorliegen, stellen sie in der Behandlung eine große Herausforderung dar und führen häufig zu Problemen während der Rehabilitation. Als Spezialisten für Akut- und Rehamedizin ist diese Studie für die BG Kliniken natürlich sehr hilfreich.“ 

Mit dem Herbert-Lauterbach-Preis zeichnen die BG Kliniken regelmäßig Forschungsarbeiten auf den Gebieten Unfallmedizin und Berufskrankheiten aus. Im Fokus stehen dabei Themen, die insbesondere für die medizinische Versorgung von Versicherten der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen von Bedeutung sind. 

Der Herbert-Lauterbach-Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.

  Kontakt

Robin Jopp

Unternehmenskommunikation
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