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Vorbeugende Maßnahme: Aufnahmestopp auf drei Stationen verhängt

Mitarbeiterin hatte positiven COVID-19-Befund

Das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil hat gestern (26. Juli 2020) bei einer Mitarbeiterin einen positiven COVID-19-Befund festgestellt. Die Beschäftigte wurde aufgrund von Grippe-Symptomen nach Hause geschickt und einem Test unterzogen. Nachdem das positive Testergebnis vorlag, wurden  umgehend das Gesundheitsamt Bochum informiert und die zu ergreifenden Maßnahmen festgelegt. Das Bergmannsheil hat darauf für drei Stationen einen Aufnahme- und Verlegungsstopp umgesetzt und dort verschärfte Hygienemaßnahmen angeordnet. Alle Patienten und Beschäftigten der potenziell betroffenen Bereiche werden derzeit auf eine COVID-19-Infektion getestet. 48 Tests wurden bis Montagnachmittag durchgeführt, alle Ergebnisse waren bislang negativ.

„Wir wollen so schnell wie möglich ein vollständiges Bild über den Infektionsstatus der potenziellen Kontaktpersonen der Mitarbeiterin gewinnen“, sagt Anne Elvering, kaufmännische Direktorin des Bergmannsheils. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, wird die Klinik die Öffentlichkeit zeitnah informieren. Der Krisenstab und die interdisziplinär besetzte Pandemiegruppe des Bergmannsheils, die bereits im Frühjahr des Jahres installiert wurden, haben getagt und alle notwendigen Maßnahmen abgestimmt. Sie entwickeln und verantworten die strategische Planung und operative Steuerung aller Maßnahmen der Infektionsprophylaxe im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie.

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Robin Jopp

Unternehmenskommunikation
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
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